19 Montagebeginn

Dann folgt der große Moment, dem auch wir bereits seit Wochen entgegenfiebern: Die ersten Stützen und Schienen werden montiert. Zu Beginn erfolgt gleich der schwierigste Teil: Die Schienenmontage im Tunnel. Dies gestaltet sich recht komplex, da die Schienenstränge nicht schwebend mit dem Kran montiert werden können - bei circa 4 Tonnen je Strang wahrlich kein Kinderspiel. Zudem steht die Stützenmontage auf dem Tunnel an. Diese Stützen besitzen eine spezielle Form zur Lastübertragung auf die Wände. Weitere Montagebereiche sind der First Drop und im Bahnhof, wo die einzigen Zweigurtschienen verbaut werden. Eines ist sicher, es bleibt auch über die Wintermonate spannend und wir bleiben für Euch dran!

18 Dekoarbeiten Bahnhof – Eingang

Parallel schreiten auch die Um- und Ausbauarbeiten sowie aufwendige Dekorationsarbeiten im Bahnhof voran. Schließlich soll schon der Wartebereich einen stilechten ersten Eindruck vom „Dynamite“-Fahrspaß vermitteln. Natürlich legen wir uns auch hier in puncto Theming wieder mächtig für Euch ins Zeug. Nach der Entkernung des alten Silver-Mine-Eingangsbereiches geht es auch hier in großen Schritten voran. Aufwendig und in liebevoller Detailarbeit haben wir in ganz Deutschland thematisch passende Dekorations-Elemente zusammengetragen, unter anderem aus einem alten Sägewerk bei Köln.

17 Anlieferung der Bahn

Endlich hat das Warten ein Ende: Jetzt geht es in die Höhe! Mit beachtlichen 30 LKW-Ladungen wurden die ersten Montage-Elemente angeliefert. Neben kistenweise Schrauben und Verbindern hieß es fleißig entladen: Stützen, die signalroten Schienen-Elemente unserer neuen Familienachterbahn „Dynamite“, die Halterungen für Beistege und die Beistege selbst haben ihren finalen Montagestandort erreicht.

16 Produktion der Schienen

Und weil wir es selbst vor Spannung nicht mehr ausgehalten haben, sind wir auf kurzer Stippvisite in Waldkirch bei MACK Rides vorbei geschneit. Dort befindet sich die Produktion der „Dynamite“-Schienenstränge in vollem Gange. Die Dreiecksverbinder sind vorbereitet, erste Elemente der Dreipunktschienen sowie die Beistege für den Lift in Arbeit und wenn alles nach Plan läuft, ist Ende Oktober große Anlieferung bei uns im Park. Dann steht der Montage ab November nichts mehr im Wege. Daumen drücken, dass alles nach Plan läuft. Wir halten Euch auf dem Laufenden!

13 Fertigstellung des Transfergleises und der Wartungshalle, Fundamente für den Bahnhof

Die letzten Arbeiten am Transfergleis und der Wartungshalle stehen an. Über das Transfergleis kann je nach Besucherandrang ein Zug in die Wartungshalle gefahren werden und „Dynamite“ mit minimalen Wartezeiten bedarfsgerecht mit einem oder zwei Zügen fahren. Auch diverse Wartungsarbeiten an Deutschlands erstem Big Dipper Coaster werden in der Halle abgewickelt. Außerdem bekommt der Bahnhof seine letzten Fundamente.

14 Fertigstellung der Fundamente

Dann geht es auch bereits an die letzten Fundamente in den Bereichen Looping und Lift. Besonders am Anfang des Loopings sind die Fundamente besonderen Belastungen ausgesetzt und müssen entsprechend tief angelegt werden. Dabei lässt sich unser Team natürlich auch von so einem gigantischen Fund wie diesem 30-Tonnen-Feldstein nicht aufhalten.

15 Erweiterung des Themings

Selbstverständlich kommt auch in dieser Bauphase das Theming nicht zu kurz. Um allen Bereichen von „Dynamite“ den thematisch passenden individuellen Look zu verleihen, geht es im nächsten Schritt an die Verkleidung des Tunnels und der Überfahrt. Als Reminiszenz an die alte Dame „Silver Mine“ wird hier das ein oder andere Element unserer alten Familienachterbahn ein liebevolles neues Zuhause finden. Am Bahnhofsgebäude finden Holzarbeiten statt und auch die Helixzufahrt wird bereits teilweise verkleidet. Das alte Bahnhofsgebäude der „Silver Mine“ wird aufwendig saniert und zukünftig als Eingangs- und Wartebereich für „Dynamite“ seinen neuen Aufgabenbereich finden.

Animation Layout "Dynamite"

Und so sieht es aus, das Layout von Deutschlands erstem Big Dipper Coaster "Dynamite" - ab 2019 bei uns im Freizeitpark Plohn. Hier schon einmal ein paar On- und Offride-Impressionen zum Vorfreuen.

9 Bau Tunnel - Teil 3

Wir liegen gut im Zeitplan. Der Bau des Tunnels zu unserer Deutschlandpremiere schreitet in großen Schritten voran: Die Tunneldecke wurde bereits eingeschalt. Nächster Schritt ist die Aufbetonierung für den Oberaufbau. Auf dem Weg zum Westernplatz kann man bereits einen Blick auf den eindrucksvollen Tunnelbau werfen.

12 Beginn Dekoration Tunnel

Natürlich hat auch in dieser Bauphase das Theming bei uns einen großen Stellenwert. Ohne den typischen „Plohnstil“ geht es auch hier nicht ab. Der Tunnel zur Bergwerksmine erhält seine ersten aufwendigen Accessoires: Turbine, Transmissionswelle, Wasserrad, Dampfmaschine, alle Dekoelemente stilecht und in liebevoller Detailarbeit aus ganz Deutschland zusammengetragen. Damit geht unsere Großbaustelle in die Sommerpause. In den Ferien gibt es somit keinerlei Einschränkungen mehr durch die Bauarbeiten. Im Herbst geht es dann in die Höhe. Wir halten euch auf dem Laufenden.

11 Baubeginn des Bahnhofs

Als nächstes steht der Baubeginn unseres Bahnhofs an. Das bedeutet: Unterbeton bis auf den Felsen, Tiefergründung, danach Sauberkeitsschicht. Weiter geht es mit der Aufbetonierung und Wandschalung. Auch die Seitenwände für den Verschiebebahnhof zur Wartungshalle sind schon in Arbeit.

10 Bau der Einzelfundamente – Teil 2

Gerade der Bau der Einzelfundamente hat uns aufgrund der besonderen Bodenbeschaffenheit anfangs vor besondere Herausforderungen gestellt. Aber jetzt geht es zügig voran. Die Fundamente für das Looping stehen auf dem Plan, durch die enormen Fliehkräfte gerade in Kurven und Looping muss die Stabilität in alle Richtungen gewährleistet sein. Die Stützmauer für die Eisenbahn zur zusätzlichen Stabilisierung entsteht.

8 Bau der Einzelfundamente

Nun geht es an den Bau der über hundert Einzelfundamente, die Grundsteine für den späteren Streckenverlauf unserer Deutschlandpremiere. Dabei wird jedes Fundament mit einer individuellen Stützform, je nach konkreter Belastung des Fundamentes gefertigt. Denn gerade in den rasanten Kurven von „Dynamite“ werden unglaublichen Kräfte freigesetzt. Hierbei wird jede Fundamentausschachtung separat geprüft und protokolliert.

7 Sprengung des Felsens für Einzelfundamente

Vorsicht explosiv! Nicht nur Deutschlands erster Big Dipper Coaster wird explosiv, auch bei der Vorbereitung zum Bau der etwa 120 Einzelfundamente geht es nicht ohne Zündstoff: Im Areal der ehemaligen Silbermine ist der Felshorizont in einigen Bereichen höher – deshalb ist eine Sprengung unerlässlich. Zahlreiche Bohrlöcher werden gesetzt und rund 350 m³ Felsen gesprengt. Der Schall der gewaltigen Detonation hallt durch Plohn und Umgebung.

6 Bau des Tunnels - Teil 2

Der Bau des Tunnels für unsere neue Großattraktion nimmt Gestalt an. Die Wände werden gestellt und eingeschalt, dann folgen Deckenschalung und das Gießen der Decke. Beachtliche 7 Meter breit, 7 Meter hoch und ca. 25 Meter lang wird der imposante Tunnel für „Dynamite“. Stabilität hat oberste Prämisse, denn auch auf dem Tunnel wird noch etwas passieren, also neugierig bleiben.

4 Baubeginn am Tunnel

Die Bauarbeiten am Tunnel beginnen. Insgesamt werden über 200 Tonnen Stahl, unter anderem in die Bewährung der Fundamente, verbaut. Allein die Bodenplatte für den Tunnel verschlingt an die 300 m³ Beton.

3 Erdarbeiten für den Tunnel

Die vorbereitenden Erdarbeiten für den Tunnel beginnen. Gewaltige Erdmassen müssen hierfür bewegt und abgefahren werden.

5 Bau der Einzelfundamente

Jetzt geht es an den Bau der Fundamente. Um eine 100-prozentige Stabilität zu gewährleisten, muss jedes einzelne Fundament bis zum Fels in 7 Meter Tiefe gegründet werden, 6 Meter Unterbeton inklusive. Jeder frostfreie Tag wird genutzt um den Zeitplan zu halten.

2 Freimachen der Baufläche

Die Zufahrt zur Baustelle wird erstellt und neuer Platz geschaffen. Für Erdarbeiten bis zu 7 Meter Tiefe sind einige Vorbereitungen nötig, bevor es endlich losgehen kann.

1 Demontage der Silvermine

Goodbye Silvermine: Unsere ausgediente Achterbahn geht in den wohlverdienten Ruhestand. Sie wird in einzelne Segmente zerlegt. Vielleicht findet sich zukünftig das ein oder andere Element an neuer Stelle im Park wieder, wer weiß?