12 Beginn Dekoration Tunnel

Natürlich hat auch in dieser Bauphase das Theming bei uns einen großen Stellenwert. Ohne den typischen „Plohnstil“ geht es auch hier nicht ab. Der Tunnel zur Bergwerksmine erhält seine ersten aufwendigen Accessoires: Turbine, Transmissionswelle, Wasserrad, Dampfmaschine, alle Dekoelemente stilecht und in liebevoller Detailarbeit aus ganz Deutschland zusammengetragen. Damit geht unsere Großbaustelle in die Sommerpause. In den Ferien gibt es somit keinerlei Einschränkungen mehr durch die Bauarbeiten. Im Herbst geht es dann in die Höhe. Wir halten euch auf dem Laufenden.

11 Baubeginn des Bahnhofs

Als nächstes steht der Baubeginn unseres Bahnhofs an. Das bedeutet: Unterbeton bis auf den Felsen, Tiefergründung, danach Sauberkeitsschicht. Weiter geht es mit der Aufbetonierung und Wandschalung. Auch die Seitenwände für den Verschiebebahnhof zur Wartungshalle sind schon in Arbeit.

10 Bau der Einzelfundamente – Teil 2

Gerade der Bau der Einzelfundamente hat uns aufgrund der besonderen Bodenbeschaffenheit anfangs vor besondere Herausforderungen gestellt. Aber jetzt geht es zügig voran. Die Fundamente für das Looping stehen auf dem Plan, durch die enormen Fliehkräfte gerade in Kurven und Looping muss die Stabilität in alle Richtungen gewährleistet sein. Die Stützmauer für die Eisenbahn zur zusätzlichen Stabilisierung entsteht.

9 Bau Tunnel - Teil 3

Wir liegen gut im Zeitplan. Der Bau des Tunnels zu unserer Deutschlandpremiere schreitet in großen Schritten voran: Die Tunneldecke wurde bereits eingeschalt. Nächster Schritt ist die Aufbetonierung für den Oberaufbau. Auf dem Weg zum Westernplatz kann man bereits einen Blick auf den eindrucksvollen Tunnelbau werfen.

8 Bau der Einzelfundamente

Nun geht es an den Bau der über hundert Einzelfundamente, die Grundsteine für den späteren Streckenverlauf unserer Deutschlandpremiere. Dabei wird jedes Fundament mit einer individuellen Stützform, je nach konkreter Belastung des Fundamentes gefertigt. Denn gerade in den rasanten Kurven von „Dynamite“ werden unglaublichen Kräfte freigesetzt. Hierbei wird jede Fundamentausschachtung separat geprüft und protokolliert.

7 Sprengung des Felsens für Einzelfundamente

Vorsicht explosiv! Nicht nur Deutschlands erster Big Dipper Coaster wird explosiv, auch bei der Vorbereitung zum Bau der etwa 120 Einzelfundamente geht es nicht ohne Zündstoff: Im Areal der ehemaligen Silbermine ist der Felshorizont in einigen Bereichen höher – deshalb ist eine Sprengung unerlässlich. Zahlreiche Bohrlöcher werden gesetzt und rund 350 m³ Felsen gesprengt. Der Schall der gewaltigen Detonation hallt durch Plohn und Umgebung.

6 Bau des Tunnels - Teil 2

Der Bau des Tunnels für unsere neue Großattraktion nimmt Gestalt an. Die Wände werden gestellt und eingeschalt, dann folgen Deckenschalung und das Gießen der Decke. Beachtliche 7 Meter breit, 7 Meter hoch und ca. 25 Meter lang wird der imposante Tunnel für „Dynamite“. Stabilität hat oberste Prämisse, denn auch auf dem Tunnel wird noch etwas passieren, also neugierig bleiben.

5 Bau der Einzelfundamente

Jetzt geht es an den Bau der Fundamente. Um eine 100-prozentige Stabilität zu gewährleisten, muss jedes einzelne Fundament bis zum Fels in 7 Meter Tiefe gegründet werden, 6 Meter Unterbeton inklusive. Jeder frostfreie Tag wird genutzt um den Zeitplan zu halten.

4 Baubeginn am Tunnel

Die Bauarbeiten am Tunnel beginnen. Insgesamt werden über 200 Tonnen Stahl, unter anderem in die Bewährung der Fundamente, verbaut. Allein die Bodenplatte für den Tunnel verschlingt an die 300 m³ Beton.

3 Erdarbeiten für den Tunnel

Die vorbereitenden Erdarbeiten für den Tunnel beginnen. Gewaltige Erdmassen müssen hierfür bewegt und abgefahren werden.

2 Freimachen der Baufläche

Die Zufahrt zur Baustelle wird erstellt und neuer Platz geschaffen. Für Erdarbeiten bis zu 7 Meter Tiefe sind einige Vorbereitungen nötig, bevor es endlich losgehen kann.

1 Demontage der Silvermine

Goodbye Silvermine: Unsere ausgediente Achterbahn geht in den wohlverdienten Ruhestand. Sie wird in einzelne Segmente zerlegt. Vielleicht findet sich zukünftig das ein oder andere Element an neuer Stelle im Park wieder, wer weiß?